Der
Vorteil beim tiefen Kehlenfick ist, das die
Weiber dabei nicht ihre Hände benutzen
müssen und man sie deshalb auch gefesselt
ficken kann. Beim Deepthroating wird das steife
männliche Glied so weit wie möglich
in den Mund des Partners geschoben um sich beim
Oralsex befriedigen zu lassen. Oft nur widerwillig
erdulden die in die Maulfotze gefickten es,
wenn sie extrem tief in der Kehle die zustoßende
Peniseichel spüren müssen. Dazu packt
der Mann mit festem Griff den Kopf der Frau
um sein Ficklümmel brutal in den Rachen
zu drücken. Selbst wenn der Kehlenficker
merkt das das gefickte Lustobjekt anfängt
zu würgen und fast kotzen muss, hört
er nicht auf seinen Schwanz noch tiefer in den
feuchten Schlund zu drücken. Mit heftigen
Fickbewegungen wird das Schandmaul penetriert
bis es zum Samenerguss kommt. Das Mund gefickte
Sklavenstück wird beim Deepthroat hart
ran genommen und kann sich gegen diese Art des
Oralverkehr nicht wehren. Auf den Lutschmund
und Schluckreiz reduziert muss der Kehlenficker
nur den Kopf seines Opfers fest halten um sich
am feuchten Fickschlund ausgiebig befriedigen
zu können. Besonders Kerle mit einem großen
Penis müssen etwas kräftiger nachhelfen,
damit die Schlampen beim Halsfick keinen Rückzieher
machen. Die vor dem Mann wie ein Standgebläse
hockende Kehlenficknutte wird einfach an den
Haaren fest gehalten und in Richtung des steifen
Penis gezogen. Da die Schwanzeichel beim Samenerguss
tief im Hals steckt, kann die Schlampe das abgespritzte
Sperma auch nicht wieder ausspucken, sondern
schluckt es automatisch herunter.
